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NIKON Df  NEU

Digitalisierung von Dias

Irgendwann stellt sich für jeden die Frage. Was mache ich mit meinen analogen Dias ?

Bei dem langsamen und parallelen Übergang von Analog nach Digital gab es vorerst einmal einen Minolta Dimage-Filmscanner. Dann den NIKON LS30 und schließlich den NIKON Coolscan 4000.

Ich wurde mit der Aufgabe konfrontiert, einige Dia-Vorträge eines bekannten Aquarianers und Afrikareisenden zwecks Archvierung zu übernehmen.

Momentan sind dies 12 Vorträge in der Dauer von etwa 1 Stunde, mit der entsprechenden Anzahl von gerahmten Dias und den zugehörigen Audiokassetten.

So wurden in den 80er und 90er-Jahren auf sehr eindrucksvolle Weise interessante Vorträge gestaltet. Ich habe in diesem Verband des "ÖVVÖ" - Östereichischer Verband für Vivaristik und Ökologie nun seit über 50 Jahren die ehrenvolle Aufgabe der "Lichtbildstelle". Heute wird man einfach "Multimedialer Fachbeirat" dazu sagen.

Die Herausforderung ist, diese Vorträge in die digitale Welt hinüberzuführen und so Zeitdokumente zu schaffen.

Der NIKON Scanner 4000 ist ideal geeignet für Einzeldias und Filmstreifen. Wie die Typenbezeichnung verrät, Scanauflösungen bis 4000 dpi. Auch für Diaserien gibt es von NIKON entsprechende "Diafeeder".

Für Anwender, die ihre Dias direkt aus dem Magazin scannen und somit zeitsparend arbeiten möchten gibt es eine genial einfache Methode und arbeitet einfach genial.

Der Reflecta DigitDia 5000 bietet im Vergleich zu seinem Vorgängermodell DigitDia 4000 eine reduzierte Scanzeit und erlaubt somit ein effizienteres Arbeiten. Ein Scan bei höchster Auflösung von 3600dpi (ohne ICE) dauert nur noch 90 Sekunden. Desweiteren verfügt der Scanner über einen verbesserten und stabileren USB 2.0 Anschluss.  

Der Scanner ist kompatibel mit folgenden Magazinen:
 
- reflecta CS-Magazine für 40 oder 100 KB-Dias
- Universalmagazine DIN 108 für 36 oder 50 KB-Dias.
- Paximat 36/36 S, 50/50S und Rundmagazine 100/100S
- Paximat Multimag Kompakt-Magazin 50
- LKM-Magazine



Technische Daten (Herstellerangaben)

  • Bildsensor: Lineares Farb-CCD
  • Farbtiefe: 48 Bit
  • Optische Auflösung: 3600 dpi
  • Lichtquelle: Filmschonende LED
  • ICE Staub- und Kratzerkorrektur
  • GEM Filmkornglättung
  • ROC Farbrestauration
  • Scan-Vorschau: 15 Sekunden
  • Scan-Geschwindigkeit (ICE aus): Farbscan bei 1800dpi 45 Sek., Farbscan bei 3600dpi 90 Sek.
  • Scan-Bereich: max. 37,5 x 37,5 mm
  • Focussierung: Auto Fokus; Manueller Fokus
  • Dichteumfang: 3,8 Dmax
  • Stapelverarbeitung: direkt aus Diamagazin
  • Automatikbetrieb bis 100 Dias
  • Diaeditor: Dialift mit Softbremse
  • Schnellscan: Knopf direkt am Gerät
  • Antiblockiersystem: ABS-Rutschkopplung
  • Anschlüsse: 1x USB 2.0
  • Vorbetrachtung: über eingebautes, hinterleuchtetes Betrachtungsfenster am Scanner
  • Diatransport: Vorwärts / Rückwärts- Auslöseknopf
  • Maße: 300 mm x 290 mm x 125 mm (L x B x H)
  • Gewicht: 2,9 kg

Unterstützte Filmformate

  • Gerahmte Kleinbild-Dias (Rahmenstärke: 1,5 mm - 2,5 mm)
  • Positive und Negative
  • Farbbilder und Schwarz-Weiß-Bilder

Lieferumfang

  • Scanner DigitDia 5000
  • Netzteil, Netzkabel
  • USB-Kabel
  • 1 reflecta CS-Magazin
  • Bedienungsanleitung
  • Adobe® Photoshop® Elements 8
  • CD mit Scansoftware Cyberview

Systemvoraussetzungen

  • PC: Pentium III oder höher mit 256 MB RAM (512 MB empf.), Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7
  • Mac: Mac OS-Version 10.1.5 oder höher, MAC OS X 10.7 Lion
  • USB 2.0 
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Für die technisch sehr Interessierten kann ich nur die Homepage von ScanDig empfehlen ! Hier findet man wirklich jede Information zum Thema Filmscannen.

 

Doch wir gehen sofort in die Praxis über ...

Heimtragen, auspacken und dann folgende Punkte zuerst beachten (diese Hinweise sind auch im beiliegenden Handbuch, auf der Installtion-CD und dem Gerät vermerkt):

1) Vor dem Anschließen zuerst die Bildbearbeitungs-Software (dort befindet sich der TWAIN-Import) installieren - Adobe Photoshop Elements 8 ist beigepackt, sowohl für PC als auch für Mac.

2) Die Installations-CD CyberView X-MS mit dem Treiber installieren. MS steht für "Multiple Slide Scanner".

3) nun den DigitDia 5000 sowohl den Strom über das Netzgerät, als auch mit beiliegendem USB-Kabel anschließen. Die Erkennung läuft somit problemlos ab.

Auf der REFLECTA-Homepage gibt es die neue Software V.5 sowohl für Mac als Windows, auch ein Firmware-Update für den DigitDia 5000. Unter Handbücher ist die Bescheibung für CyberView 5 und dem Scanner. 

Empfehlungen:

Immer mit der größtmöglichen Auflösung (3.600 dpi) scannen, mit 16-bit Farbtiefe. Und im verlustfreien TIFF. Wie in der Fotografie, was am Anfang an Information nicht vorhanden ist, kann man später nicht mehr einbringen!

Die DIGITAL ICE und DIGITAL GEM ist ein wunderbares Werkzeug. Die DIGITALE ROC ist nicht notwendig, da dies durch jedes Bildbearbeitungsprogramm problemlos nachgebessert werden kann.

Die Position und die Bildnummer erfordert kurze Einübung. Nicht schrecken vor den großen Datenmengen, 100MB sind schnell für ein Bild zusammen. Aber der Speicherplatz ist gottseidank heute nicht mehr das Thema.

Ein Thema ist noch offen: die mechanische Staubentfernung. Hier gibt es von der Firma Green Clean eine Reihe von innovativen Produkten.

Der DigitDia 5000 von Reflecta hat die DIGITAL ICE TECHNOLOGY in der CYBERVIEW-Software. Diese beinhaltet DIGITAL ICE, DIGITAL ROC und DIGITAL GEM. In dem beigepackten Handbuch wird diese Technik kurz erklärt.

Für weiterführende und sehr ausführliche Informationen bietet sich wieder die Homepage von ScanDig an.

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Alle weiteren Schritte mit dem DigitDia 5000 sind in dem Testbericht der Firma ScanDig sehr ausführlich beschrieben

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